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Informationen

Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Seliger Paul Josef Nardini in Germersheim gehören.

Germersheim

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Lingenfeld, Schwegenheim, Westheim

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Sondernheim

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Dienstag, 19. Dezember 2017

Weihnachten 2017

Gottesdienste in der Pfarrei und Weihnachtsgruß

4. Adventssonntag 24.12.- Kollekte für die Kirchengemeinde

Sa 23.12. 18.30 Germersheim Messfeier am Vorabend

So 24.12. 10.30 Germersheim Messfeier für die Pfarrei

In Schwegenheim findet morgens keine Gottesdienst statt

 

H e i l i g e r A b e n d -  Kollekte für ADVENIAT

15.30 Germersheim Kinder – Krippenfeier > Abgabe der Kinder-Opferkässchen

15.30 Lingenfeld Kinder – Krippenfeier > Abgabe der Kinder-Opferkässchen

15.30 Sondernheim Kinder – Krippenfeier > Abgabe der Kinder-Opferkässchen

22.00 Germersheim Christmette musikal. mitgest. von der Singschar

22.00 Schwegenheim Wort-Gottes-Feier zur Heiligen Nacht musikal. mitgest. von Cantamus

22.30 Sondernheim Christmette musikal. mitgest. von der Singgruppe

22.30 Lingenfeld Christmette musikal. mitgest. vom Kirchenchor

im Anschluss bietet die KjG Glühwein und Punsch an

 

Montag, 25.12. Weihnachten – Hochfest der Geburt des Herrn Kollekte für ADVENIAT

10.30 Germersheim Hochamt für die Pfarrei →→ Johanniswein

10.30 Schwegenheim Hochamt →→ Johanniswein

11.00 bis 11.30 Lingenfeld Orgelimprovisationen über Weihnachtslieder aus aller Welt von Hermann Josef Settelmeyer

17.00 Germersheim Weihnachtsvesper musikal. mitgestaltet von der Schola/Kirchenchor

 

Dienstag, 26.12. Weihnachten – Hl. Stephanus Kollekte für die Kirchengemeinde

10.30 Germersheim Festamt für die Pfarrei Kollekte für die Klosterrenovierung musikal. mitgest. vom Kirchenchor →→ Johanniswein

10.30 Lingenfeld Festamt →→ Johanniswein

10.30 Sondernheim Festamt →→ Johanniswein

 

Alle weiteren Gottesdienste und Informationen finden Sie im aktuellen Pfarrblatt!

 

WEIHNACHTSGRUSS

 Auf dem Weg zum Licht…

„…diese elende Dunkelheit geht mir auf die Nerven“, „Wenn die dunkle Jahres-zeit doch nur bald vorbei wäre“. Solche oder ähnliche Aussagen höre ich in diesen Tagen wieder ständig und um ehrlich zu sein: mir geht es genauso. War es anfangs noch unmerklich, wie die Tage kürzer wur-den, so ging es dann immer schneller und spätestens seit die Uhr umge-stellt wurde, ist es wieder so weit: das fehlende Tageslicht wird von vielen als schmerzlicher Mangel empfunden. Für uns kann das ein Anlass sein und eine Zeit, wieder neu auf die uralten biblischen Bilder zu schauen, die mit Licht und Dunkelheit zu tun haben. Schon im dritten Vers der Bibel, im so genannten Schöpfungsbericht, ist davon die Rede: als Gott die Welt ordnete, trennte er als allererstes das Licht von der Dunkelheit. Beides sind fortan unvereinbare Gegensätze. Der Widerstreit zwischen Licht und Dunkel ist ein Thema, das sich durch die ganze Bibel zieht. Dabei steht die Dunkelheit für alles, was dem Men-schen schadet, ihn verwirrt, ängstigt, ins Verderben führt. Das Licht steht hingegen für alles Tröstliche, Befreiende und Heilsame. Letztlich ist das geschaffene Licht der Sonne ein Hinweis auf das Ewige und Göttliche. Das Licht vertreibt die Dunkelheit und steht für alles das, was Gott von sich zu erkennen gibt. Das tut er für uns Christen vor allem im Evangelium, wenn er uns in den Worten und Taten Jesu zeigt, wer er für uns ist. Schon die Hl. Schrift sieht das so, beispielsweise wenn der Evangelist Johannes sagt, dass der Sohn Gottes, als er hier auf der Erde war, das Licht der Welt gewesen sei. (Joh 9,5), das wahrhaftige Licht (Joh 1,9). Jesus konnte sagen: „Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“ (Joh 12,4-6). Um dieses Licht für uns erfahrbar zu machen, feiern wir gerade in den dunkelsten Tagen des Jahres seine Geburt und in den vier Wochen davor werden wieder die vier Kerzen des Adventskranzes die Zunahme des Lich-tes darstellen, die schließlich in ein Meer von Lichtern an der Krippe mün-det. So kann uns unsere Sehnsucht nach Wärme und Licht helfen, die spirituel-le Dimension der Weihnachtszeit tiefer wahrzunehmen. Wenn wir die „dunkle Zeit“ im Jahr dazu nutzen, uns dem Licht des Evangeliums zuzu-wenden, damit es uns und unsere Häuser von innen erhellen kann, dann ist es möglich, dass die viele Dunkelheit, die in diesen Tagen draußen herrscht, nicht einfach nur lästig ist. Dann kann sie uns helfen, uns umso mehr über das göttliche Licht zu freuen, das in die Welt kommt.

Eine wahrhaft gesegnete Weihnachtszeit wünschen Ihnen die Mitglieder des Pastoralteams

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